Grußwort Werbegmeinschaft Mainburg zum Hopfenfest Mainburg 2026
Transparentes Mainburg
Die Mainburger "Hinterzimmerkoallition" wurde abgewählt. Eine Premiere in der Mainburger Politik sozusagen ein "Mainburger Frühling" bzw. eine "Götterdämmerung".
Die historisch dramatischen Umwälzungen – überraschend für die Betroffenen – zeigen auf, daß der Mainburger Bürger mehr Transparenz und Teilhabe an nachvollziehbarer Politik wünscht. Dieser kann mit der zunehmend verfügbaren Hintergrundinformationen selbst ein Urteil bilden und glaubt schon lange nicht mehr die offiziell verlautbarte bzw. von altvorderen Politikern "verordnete Meinung". Nur noch ca. 18% bzw. 21% Mainburger vertrauen dem "Hinterzimmer".
Um so wohltuender ist der offene und transparente Führungsstil des Mainburger Rathauses, der die Probleme mit "Haken und Ösen" anspricht, auf die Bürger mit Workshops bzw. Anliegerversammlungen zugeht , wo freies Denken erlaubt und erwünscht ist. Dort wird an gemeinsamen Mainburger Lösungen für die Zukunft der Bürger gearbeitet.
Im Gegensatz dazu hat die abgewählte "Mainburger Koalition" kurz vor Abtritt z.B. in einem Bauleitverfahren Umwandlung von Gewerbegrund in Wohnbauland auf die übliche Rohbaulandabgabe von 40% (ca. 3120 qm) an die Stadt Mainburg wegen „Bagatelle" lt. Protokoll nicht angesetzt. Ein Zufall, daß der Grundstückseigentümer ein Parteifreund der "Mainburger Koalition" ist. Der BDS als Träger öffentlicher Belange hat wegen der Unsinnigkeit der Schaffung eines Wohnbaulands mitten im bestehenden Gewerbegebiet empfohlen das Verfahren einzustellen. Ein Entzug bestehender Gewerbeflächen schadet der wirtschaftlichen Entwicklung Mainburgs. Die neue Mainburger Führung hat richtigerweise erkannt, daß Mainburg dringend eine fortschrittliche Weiterentwicklung der Wirtschaft benötigt um den geschaffenen Wohlstand erhalten zu können. Dazu gehört auch die Verbesserung der Rahmenbedingungen in dem man Steuern und Abgaben senkt und die Standortwettbewerbsfähigkeit wieder herstellt.
Auch die Mitbestimmungsrechte der Mainburger Bürger nach Art 18 GO schreiben vor, daß Empfehlungen aus der Bürgerversammlung binnen 3 Monaten im Stadtrat öffentlich "ohne vorheriges Hinterzimmer" diskutiert und entschieden werden. Auch hier würde eine transparentere Vorgehensweise wie z.B. die korrekte und vollständige Wiedergabe des Wortlauts der Empfehlung im Protokoll und beim Tagesordnungspunkt die vom Grundgesetz vorgeschriebene und erwünschte Nachvollziehbarkeit der politischen Entscheidungen im Stadtrat dem Bürgerverständnis wie es zu diesem Entschluss gekommen ist, die Gesetzeskonformität herstellen.
Letztendlich kann man aus den Fehlentwicklungen der letzten 40 Jahren "Hinterzimmerpolitik" den Schluss ziehen dass nur offene und nachvollziehbare politische Entscheidungen Mainburg im Ganzen nach vorne bringen. Die Werbegmeinschaft unterstützt den neuen Mainburger Führungsstil wünscht, daß die "Taten der Reaktionären Kräfte" von Mainburger Bürgern genauer betrachtet und bewertet werden. Nach deren Bekundungen wollen diese "konstruktiv kritisch" mitwirken berkanntermaßen lassen sich alte Verhaltensmuster bzw. Seilschaften nicht so leicht abschütteln.
Transparenz ist auch ein offener und realistischer Blick in die Zukunft vor allem aus wirtschaftlicher Sicht. Deshalb bitten wir die Stadt Mainburg die 10 jährige Entwicklung der Gewerbsteuereinnahmen aus der Hopfenbranche -wesentliches Standbein der Mainburger Wirtschaft- zu veröffentlichen und welche Maßnahmen z.B. i. S. Hopfen in Zukunft vorgesehen sind. Bekanntermaßen steht die Hopfenbranche vor gravierenden und essentiellen Umbrüchen.
Wir wünschen den Ausstellern, der Mainburger Wirtschaft ein erfolgreicheres Hopfenfest und den Besuchern einen angenehmen Aufenthalt.
Werbegemeinschaft Mainburg e.V.
Johannes Beck
Vorstand



